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Feitag, 28.04.2017

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Gedanken- und Meinungsaustausch

Zum jährlichen Gedanken- und Meinungsaustausch trafen sich in der letzten  Woche die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher mit Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Vertretern der Verwaltung im Haus Thoholte in Geseke.
Zum jährlichen Gedanken- und Meinungsaustausch trafen sich in der letzten Woche die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher mit Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Vertretern der Verwaltung im Haus Thoholte in Geseke.

Zum jährlichen Gedanken- und Meinungsaustausch trafen sich in der letzten Woche die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher mit Bürgermeister Dr. Remco van der Velden und Vertretern der Verwaltung im Haus Thoholte in Geseke.

"In angenehmer und ungezwungener Atmosphäre möchte ich in Ruhe mit Euch das Jahr Revue passieren lassen", begrüßte Bürgermeister Dr. Remco van der Velden die anwesenden Ortsvorsteher. "Unser Treffen dient dem Austausch zwischen Ehrenamt und Verwaltung. Ihr seid das Bindeglied und eine wichtige Schnittstelle zwischen Verwaltung und den Bürgern. Danke schön für Euer großes Engagement."

Die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher zogen gemeinsam mit den Vertretern der Verwaltung, Stadtoberverwaltungsrat Hermann-Josef Wulf, Verwaltungsfachwirt Matthias Knoke, Dipl.-Ing. Udo Heinrich und Stadtoberamtsrat Peter Stephan, und den stellvertretenden Bürgermeistern Bilanz bereits umgesetzter Projekte, äußerten Wünsche für die Zukunft und berichteten über laufende Vorhaben. Susanne Schulte-Döinghaus, Ortsvorsteherin von Ehringhausen und stv. Bürgermeisterin berichtete von dem größten Projekt, der Entwicklung des Dorfgemeinschaftszentrums "Ziege" sowie weiteren Maßnahmen im Dorf. Maria Luise Hans, Ortsvorsteherin der Kernstadt, lag das Friedhofsprojekt besonders am Herzen. Sie freut sich auf die Vorstellung der Unterlagen für die Umgestaltung des Friedhofseingangs und der Friedgartenfläche sowie einer Trauerfläche für die Beisetzung von Sternenkindern. Jürgen Tommke als Ortsvorsteher von Eringerfeld lobte die Ausweisung eines Teilbereiches der Steinhauser Straße als 30 Zone im Schulbereich und wünschte sich die Ausweitung der Geschwindigkeitsreduzierung bis zum Altenwohnheim. Irene Struwe-Pieper, Ortsvorsteherin von Mönninghausen und Bönninghausen, berichtete über den Ausbau des Vitusweges und bat um mehr Flexibilität während der Bauphasen. Sie berichtete über das Projekt Dorfgemeinschaftshaus und den Wunsch nach einem Radweg zwischen Mönninghausen und Geseke. Ortsvorsteher Josef Struwe aus Störmede berichtete von der Anschaffung der E-Busse, der Restaurierung der Mauer in der Schulgasse sowie dem Fortschritt der beiden größten Bauvorhaben in Störmede, dem Gästehaus des Rittergutes sowie dem Bau des Allengerechten Wohnens. Ein Problem sind wieder mal die Krähen, die nun auch im Bereich der Kirche nisten. Zum Anradeln am 30. April 2017, das der Traditionsverein Störmede bereits seit Beginn der kreisweiten Aktion ausrichtet, lud Ortsvorsteher Struwe herzlich ein. Dr. Günter Fiedler als stellvertretener Bürgermeister wünschte sich eine moderate Ausweisung der Abgrenzungsfläche in Bönninghausen, um Bebauungsvorhaben zu ermöglichen.
Der Langeneicker Ortsvorsteher Werner Lohn war an diesem Abend dienstlich in Düsseldorf und konnte so leider nicht teilnehmen.